Titelbild Ausgabe 38

Ausgabe 38 · Juni 2024

Editorial

Wir möchten euch, liebe Leserinnen und Leser, die Gelegenheit geben, uns über eine Umfrage mitzuteilen, woran ihr interessiert seid, was ihr euch wünscht. Unter anderem: Wird Wert auf eine PDF-Ausgabe gelegt?

Die Idee zur Umfrage wurde auf einem zweitägigen intensiven Redaktionsworkshop in Berlin entwickelt. Markus Hippeli hat den Workshop fachkundig moderiert und maßgeblich die Umfrage konzipiert. Herzlichen Dank lieber Markus!

Zur Umfrage

 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

wir haben wieder ein vielfältiges »Heft« für euch zusammengestellt.
Mehrere Redaktionsmitglieder haben an den ansonsten guten Ortlieb-Taschen Ärgernisse mit den voluminösen, innen liegenden Muttern abgestellt und zeigen Möglichkeiten zur nachhaltigen Beseitigung der Scheuerstellen.

Stefan Buballas Beitrag zielt auch in Richtung Ortlieb: Er hat atmungsfähige Außentaschen genäht, damit nasse Klamotten gar nicht erst in den Taschen verstaut werden müssen.

Nies Reininghaus berichtet von seinen Erfahrungen, Lastenräder zu elektrifizieren und dann auch gleich mit mitgeführter Solarnachladung möglichst autark auszurüsten. Das könnte für einige Anwendungsfälle interessant sein.

In »Tobis Fahrradgeschichten« geht Tobias Kröll auf respektvolles Miteinander ein … heutzutage leider aktueller denn je.

Gerhard Elsässer stellt verschiedene Aspekte von Fahrradparkhäusern und Fahrradparkanlagen vor – von selbst einzuparkenden, wie z. B. in Utrecht, bis zu automatisch einparkenden wie in Japan. Und er geht auf die Randbedingungen und Schwierigkeiten ein.

Der Verlag Gutekunst beschreibt, wie er seinen Vertrieb nachhaltig und damit autofrei organisiert: mit Faltrad, Bahn und Bus.

Samuel Littig stellt in der Rubrik »Gehört« den Podcast »Die Wundersame Fahrradwelt« von Johanna Jahnke vor.

Diesmal stand unser Fotoredakteur Kevin vor der schwierigen Aufgabe, sich für ein Lieblingsrad entscheiden zu müssen.

Die PDF-Ausgabe der Fahrradzukunft war bisher mit einigen Reibungsverlusten behaftet. Im Workflow ist zuerst die HTML-Version da. Diese wird nach dem Lektorat mit Hilfe von arbeitserleichternden Skripten erstellt. Daraus wurde bisher das printorientierte PDF erzeugt. Nun ist der PDF-Gestalter ausgeschieden und Nachbesetzungen waren bisher leider erfolglos. So sind wir seit zwei Ausgaben ohne PDF-Ausgabe – aber wir bleiben dran.

Viel Freude und neue Erkenntnisse bei der Lektüre der aktuellen Fahrradzukunft-Ausgabe.

Für die Redaktion: Olaf Schultz

Die Fahrradzukunft soll in einigen Merkmalen verbessert werden:

  • unsere Inhalte sollen besser über Suchmaschinen gefunden werden können
  • »Teaser« sollen die Neugier auf Artikel wecken
  • Artikel zu ähnlichen Themen sollen sich leicht über die interne Suche finden lassen

Dafür benötigen wir eine Helferin oder einen Helfer, die/der für alle bisher erschienenen Artikel - etwa 370:

  • eine Keywordanalyse für die Artikel durchführt und die Resultate in den HTML-Code der Artikel integriert
  • eine kurze Zusammenfassung jedes Artikels verfasst und sie in den HTML-Code der Artikel integriert
  • ein Bild jedes Artikels als Stellvertreterbild auswählt und dies im HTML-Code deklariert

Das ist nicht ganz wenig Arbeit, aber auch keine endlos dauernde Aufgabe. Wir würden uns riesig freuen, wenn wir auf diese Weise die FZ weiterentwickeln könnten.