Fahrradzukunft

Ausgabe 3

November 2006

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Anhänger Carryfreedom Y-Frame

von Günther Schwarz

Das Bier ist alle, der alte Laserdrucker sollte endlich einmal weggebracht werden und auf der Post wartet ein übergroßes Paket von einem Versender. Was vielen als Begründung für das eigene Auto herhalten muß, erweist sich tatsächlich in einem Haushalt ohne Auto manchmal als Problem. Taxi, Sackkarre und Hackenporsche oder der Wagen von Bekannten können für solche Transportaufgaben ebenso herangezogen werden wie ein Fahrzeug vom Carsharing. Alle diese Möglichkeiten sind mehr oder minder umständlich, zeitaufwendig oder teuer.

Es liegt also nahe, diese Transporte mit dem Fahrrad zu erledigen. Leider ist der Fahrradschuppen bereits übervoll, sodaß ein schönes Lastenrad wie der Long John nicht in Frage kommt. Also ein Anhänger. Aber einer, der zu Hause nicht viel Platz wegnimmt und den man trotzdem nicht vor jeder Fahrt zwanzig Minuten montieren muß.

Die Wahl fiel auf einen Y-Frame Large der kleinen schottischen Firma Carry Freedom. Die Adresse findet sich mit einer Liste weiterer Hersteller von zweispurigen Lastenanhängern am Ende dieses Artikels.

Bild 1: Anhänger Carryfreedom Y-Frame Large

Der Y-Frame ist ein vergleichsweise großer Zweispuranhänger mit 72 cm Spurweite. Besonderes Merkmal ist die minimalistische Konstruktion mit einem Sperrholzbrett statt einer Kiste als Ladefläche. Auf dem Anhänger können daher sowohl Taschen, Kisten oder sperrige Lasten mit Gurten festgespannt als auch Boxen, Hundekörbe oder ähnliches permanent angebracht werden.

Der Anhänger ist für eine halbe Europalette (80 cm × 60 cm, das sind beispielsweise vier Getränkekisten) konstruiert und darf mit maximal 90 kg beladen werden. Mit einer längeren Deichsel sollte er sich auch gut für den Transport von Fahrrädern oder Kanus eignen. Da die Räder mit Steckachsen mit Schnellverschluß sehr einfach abzunehmen sind, braucht der Anhänger als flaches Päckchen nur wenig Platz im Keller oder Schuppen.

Spezifikationen

Bezeichnung Carryfreedom Y-Frame Large, zweispuriger Lastenanhänger mit Tiefdeichsel
Gewicht 7 kg
Zuladung 90 kg
Spurweite 720 mm; Gesamtbreite: 81 cm
max. Kapazität 64 cm × 90 cm
Ladefläche 50 cm × 70 cm, 2.700 g, 10 mm starkes Ahornsperrholz mit einer Antirutschbeschichtung und vier großen Löchern zur Befestigung der Ladung. Die Ausführung der Ladefläche aus Holz erlaubt einfache Anpassungen an unterschiedliche Transportbedürfnisse beispielsweise durch Anschrauben von Kisten oder Schienen. Die Antirutschbeschichtung ist sehr wirksam, aber auch recht aggressiv zu empfindlichen Materialien
Rahmen 1.250 g, Vierkant- (32 mm × 32 mm, 3 mm stark) und Rundrohr aus eloxiertem Aluminium mit Einsätzen für Steckachsen. Der Rahmen macht einen soliden Eindruck und ist augenscheinlich gut verarbeitet und geschweißt.
Deichsel 600 g, Vierkantrohr (25 mm × 25 mm, 3 mm stark) aus eloxiertem Aluminium. Die Deichsel wird in den Rahmen gesteckt und mit einem Splint gesichert. Leider ist die Passung nicht perfekt. Das leichte Spiel der Deichsel führt zu Geräuschen bei der Fahrt. Es sollte möglich sein, diese durch Umwickeln mit Klebeband oder einer geeigneten Folie abzustellen. Die Deichsel kann prinzipiell auch so montiert werden, daß sie nach oben zeigt, um den Anhänger ohne Fahrrad bequem waagerecht zu ziehen. Leider fehlt ein zweites Loch, damit sie in dieser Stellung gesichert werden kann.
Räder 20″ (406 2× 1.200 g ohne Achsen), Rollstuhlnaben mit Schnellverschluß-Steckachsen (12 mm × 120 mm) und Normlagern, 406x20C Aluminiumfelgen, radial mit jeweils 28 Nirostaspeichen eingespeicht. Die Rollstuhlnaben erlauben ein sehr schnellen Aus- und Einbau der Räder. Die Schutzkappen aus Gummi auf den Radnaben können leicht verloren gehen, falls man einen Türrahmen oder Poller streift.
Reifen Kenda Kontakt (47-406) mit leichtem Profil und Reflexstreifen. Die Reifen sind recht breit. Daher kann der Anhänger auch beladen mit niedrigem Druck gefahren werden, wodurch er nicht so leicht springt.

Fahrverhalten

Die mit 72 cm breite Spurweite sorgt für ein unproblematisches Fahrverhalten. Der Anhänger folgt brav und läßt sich bei passend eingestelltem Druck der Reifen auch von Unregelmäßigkeiten der Straße nicht aus der Ruhe bringen. Erste Tests mit einer schnellen Abfahrt und einem Stück auf einem sehr schlechten Waldweg verliefen vielversprechend.

Auch wenn der Anhänger in Kurven fast genau hinter dem Fahrrad bleibt, ist natürlich zu beachten, daß er etwas breiter als die meisten Fahrräder ist. Übliche Weiten zwischen Pollern und andere Durchlässe sind aber meist breiter als die 80cm, die der Y-Frame beansprucht.

Das Fahren mit Anhänger sollte etwas geübt werden. Insbesondere bei voller Ausnutzung der Zuladung ändert sich das Fahrverhalten des Fahrrads recht drastisch. Ausweichmanöver und hartes Bremsen lassen sich beispielsweise auf einem Supermarktparkplatz am Sonntagmorgen ausprobieren. Beim bergab fahren sollte man darauf achten, daß sich die Bremsen nicht überhitzen.

Kupplung

Die Kupplung ist eine einfache und effektive Konstruktion aus zwei U-förmigen Blechen aus rostfreiem Stahl, die Rücken an Rücken mit einer Nylonscheibe beweglich verschraubt sind. Eines ist an der Deichsel befestigt, während das andere in einen Haken links an der Hinterradnabe des ziehenden Fahrrades eingehängt und mit einem Splint gesichert wird. Wird der Anhänger entfernt, bleibt nur dieser kleine und sehr unauffällige Haken aus rostfreiem Stahl am Fahrrad zurück. Sinnvollerweise liefert der Hersteller den Anhänger mit drei Haken aus, sodaß er mit mehreren Fahrrädern im Haushalt benutzt werden kann.

Bild 2: Der Haken ohne Anhänger
Bild 3: Die montierte Kupplung. Der nach unten weisende Bügel gehört zum Sicherungssplint.
Bild 4: Einzelteile der Kupplung. Das linke Blech wird an der Deichsel befestigt und das rechte am Fahrrad eingehängt. Alle Schrauben M6.

Die Montage ist an Naben mit Vollachse oder Schnellspannern möglich, sofern die Achse oder der Spanner ausreichend lang sind, um das 3 mm starke Blech zusätzlich zu klemmen. Bei Stahlrahmen ist das meist der Fall. Aluminiumrahmen mit sehr dicken Ausfallenden könnten in Kombination mit kurzen Achsen Probleme machen. Außerdem sollte das Ausfallende möglichst flach und ohne vorspringende Teile sein. Ein Beispiel hierfür ist das verschiebbare Ausfallende, das Patria für die Nabe von Rohloff verbaut. Hier wäre ein Montage nur möglich, falls man die Kupplung etwas abändert. Schnellspanner oder Achsmuttern müssen sehr fest angezogen werden, da sich der Haken sonst um die Achse drehen kann. Eine Abstützung im Ausfallende, wie sie beispielsweise die Kupplung von Weber aufweist, ist nicht vorgesehen.

Leider rappelt die Kupplung, vor allem auf schlechten Wegstrecken und mit leerem oder nur leicht beladenen Anhänger. Das stört im Stadtverkehr oder auf kurzen Strecken nicht weiter, kann aber wie alle Klappergeräusche am Fahrrad beispielsweise auf Radreisen recht nervtötend sein.

Auch hat sich bei meinem Exemplar nach ein paar Stunden Betrieb die mittlere Schraube der Kupplung gelöst. Da der Anhänger ohne Fanggurt ausgeliefert wird, ist das ein sehr unangenehmer Ausfall, der nicht vorkommen darf. Nach Auskunft des Herstellers sind einige Kupplungen mit ungeeigneten Stopmuttern ausgeliefert worden. Meiner Ansicht nach sind darüber hinaus bei meinem Anhänger die mittlere und rechte Schraube mit 15 mm und 35,5 mm zu kurz, um ausreichend Gewindegänge in den Sicherungseinsatz der Mutter zu drehen. In Zweifelsfällen sollte der Hersteller kontaktiert werden. Nach den folgenden Änderungen betrachte ich die Kupplung als sicher und zuverlässig:

  • Schrauben M6 mit 40 mm, 20 mm und 40 mm (von links nach rechts)
  • Ersatz der gelben Gummischeibe durch eine Scheibe aus Hartplastik
  • neue Stopmuttern mit blauem Plastikeinsatz, mit Schraubenkleber mittelfest montiert
  • an der mittleren Schraube zusätzlich eine Kontermutter (M6, 3 mm stark, DIN 439); die Konterung erlaubt ein Anzugsmoment von 8 Nm, ohne die Beweglichkeit der beiden Kupplungsteile einzuschränken.
  • Montage eines 20 mm Packriemens als Fanggurt. Der Gurt ist mit Hilfe eines 2 mm Alublechs und 2 Blindnieten an der Deichsel befestigt.

Demontage und Aufbewahrung

Nach Abziehen der Räder (Schnellverschluß mit einem Knopf in der Mitte der Radnabe) und evt. Abbau der Deichsel (Sicherungssplint) bleibt der flache Rahmen mit Ladefläche, der an die Wand gelehnt oder auch wie ein Bild aufgehängt werden kann. Die Räder lassen sich weiter demontieren, indem man die Steckachsen nach vorne herauszieht. Sie sind dann nur noch so tief wie die Radnaben.

Bild 5: Der Anhänger von unten mit montierter Faltbox.

Kiste

Zum Transport von Einkäufen und anderen losen Gütern wurde der Anhänger mit einer gebrauchten Faltbox aus dem Industriebedarf ausgestattet:

Bild 6: Anhänger mit großer Faltbox und zwei kleinen Kisten
Bild 7: Faltbox zusammengelegt

Faltbox WCB K465 (Linpak 86-465-R), 80 cm × 60 cm × 46,5 cm (gefaltet 12 cm) (innen: 75 cm × 55,5 cm × 42 cm), 8.750 g. Die Box ist schwerer als der Anhänger und deutlich stabiler als Plastikkisten aus dem Baumarkt. Sie kann mit vier Schrauben (M6, 45 mm) und Flügelmuttern ohne Werkzeug auf der Ladefläche befestigt werden. Dazu wurde sie im Bereich der vier Löcher der Ladefläche mit 12 mm starkem, wetterfest verleimtem Sperrholz verstärkt.

Die Schrauben stützen sich mit vier Astlochscheiben (Eiche, 10 mm stark und 40 mm Durchmesser) in den Löchern und vier Holzrädern für Spielzeug (Buche, 10 mm stark und 60 mm Durchmesser) unter der Ladefläche ab. In die Aussparungen auf der Stirnseite der Box passen zufällig die am Fahrrad gebräuchlichen, roten Großflächenreflektoren. Sie wurden ebenso wie ein Stück Aluminiumblech als Halter für ein Batterierücklicht mit 4 mm Blindnieten angebracht. Schrauben würden an der Innenseite zu sehr auftragen und damit das Falten erschweren. Die Box ist nicht wasserdicht und soll noch mit einer Abdeckplane ausgestattet werden.

Mit der Kiste ist der Anhänger deutlich unhandlicher und schwerer. Dafür kann man schnell etwas reinstellen oder herausnehmen, ohne dazu Packgurte nachziehen zu müssen. Sie ist daher eher für schnelle Besorgungen auf Kurzstrecken geeignet, während für größere Touren eine verzurrte Packtasche des Gewichts und der Windschnittigkeit wegen vorzuziehen ist. Sehr praktisch ist, daß man den Anhänger auf der Stirnseite der gefalteten Kiste abstellen kann und daß Anhänger und Kiste zusammen mit ca. 17 cm noch immer recht flach und damit platzsparend sind.

Sonstiges

Der Anhänger hat keine Schutzbleche. Sie ließen sich einfach an einer Kiste oder etwas aufwendiger an der Ladefläche befestigen. Die Reifen haben Reflexstreifen und der deutsche Importeur stattet den Anhänger mit zwei Reflektoren an der hinteren Kante aus.

Je nach Ladung wird die Befestigung eines Rücklichts einfach oder schwierig sein. Das gilt auch für ein Fähnchen, sofern ein solches gewünscht wird.

Ein Diebstahlsicherung an der Kupplung ist nicht vorgesehen. Der Anhänger muß also separat angeschlossen werden, oder man ersetzt die Splinte von Kupplung und Deichsel durch geeignete, lange Vorhängeschlösser.

Der Anhänger ist ein wenig breiter als Türen mit 80 cm, wie man sie als schmale Wohnungs- oder Fahrstuhltüren finden kann. Hier läßt er sich nur durchschieben, wenn vorher die Gummistöpsel auf den Radnaben abgezogen werden. Es wäre daher sinnvoll, den Anhänger einen oder zwei Zentimeter schmaler zu bauen, zumal er dann immer noch ausreichend breit für eine halbe Palette wäre.

Transportangelegenheiten

Die folgenden Abbildungen zeigen einige Beispiele, bei denen der Anhänger sich nützlich gemacht hat. Sie können als Anregungen dienen, ob ein Transportanhänger im eigenen Haushalt praktisch sein könnte und welche Anforderungen er erfüllen sollte.

Sonntagsauflug mit Kühltasche
Bild 8: Mit Kühltasche

Der Sonntagsausflug mit Kühltasche war mehr als Testfahrt denn als ernsthafte Transportaufgabe gedacht. Allerdings ist es angenehm, wenn man unterwegs für gekühlte Getränke nicht auf Tankstellen oder die Gastronomie angewiesen ist. Mit so einer leichten Last macht sich der Anhänger zumindest bei so einer eher gemütlichen Tour kaum bemerkbar. Das Dreirad ist übrigens eine sehr geeignete Zugmaschine: es läßt sich durch Engstellen oder am Berg fast beliebig langsam manövrieren und das Gespann steht jederzeit sicher. Und an allen Stellen, an denen die Vorderräder durchpassen, wird auch der Anhänger nicht steckenbleiben. Mit einem einspurigen Fahrrad erfordert es etwas Gewöhnung und Erfahrung, bis man ein sicheres Gefühl für die Breite des Gespanns hat. Allerdings ist die Fuhre natürlich recht lang, und das durch den großen Wendekreis des Zugfahrzeugs manchmal notwendige Rückwärtsfahren braucht Übung.

Wochenendreise mit der Bahn zu einem Radmarathon
Bild 9: Mit Wochenendreisegepäck

Für die Teilnahme an einem Radmarathon in einem Ort ohne Bahnanschluß ließ sich kurzfristig kein Zimmer mehr auftreiben. Neben einigen Teilen Wäsche, Flickzeug und Zahnbürste waren daher ein Zelt und Schlafsack für die Übernachtung auf dem Gelände des Veranstalters vom nächstgelegenen Bahnhof in Schwäbisch Gmünd in das etwa zehn Kilometer entfernte Ottenbach zu transportieren. Da am Rennrad kein Gepäckträger montiert und ein großer Rucksack auch auf solch kurzen Strecken sehr unbequem ist, war der Anhänger hier sehr willkommen. Allerdings hat sich an der ganz ordentlichen Steigung das Remstal hinauf nach Rechberg schnell gezeigt, daß die minimale Übersetzung mit 33 Zähnen vorne und 32 hinten zwar für ein Rennrad sehr kurz ist, für den Gepäcktransport aber keine Reserven mehr bietet. Bremsen und Rahmen waren mit der recht leichten Last nicht überfordert. Das Fahrrad ist aber auch kein ausgesprochener Leichtbau.

Im Bahnhof erwies sich das Gespann im Vergleich zu einem bepackten Fahrrad als umständlich: Treppen müssen erst mit dem Rad und dann mit dem Anhänger genommen werden, in Aufzüge paßt man nur hinein, wenn man vorher den Anhänger abkoppelt. Allerdings läßt sich der zweispurige Anhänger im Unterschied zu Modellen mit nur einem Rad auch wie ein Handwagen schieben oder ziehen, was das Rangieren auf dem Bahnhofsgelände erleichtert. Ein Ständer, der normalerweise an einem Rennrad nichts verloren hat, wäre hier praktisch, um das Rad mit Anhänger einfacher abstellen zu können. Im Zug läßt sich der Anhänger hochkant stellen und braucht so nicht mehr Platz als ein großer Koffer. Ein- und Ausstieg sind natürlich umständlicher als mit einem Fahrrad ohne Gepäck, da man beide Teile getrennt transportieren muß. Ich muß allerdings auch oft bei einem bepackten Rad die Taschen abnehmen, um die teilweise sehr engen und hohen Einstiege am Waggon zu bewältigen.

Einkauf im Mitnahmemöbelladen
Bild 10: Mit Möbeln

Diverse Kisten und Kartons aus einem Möbelladen, kunstvoll arrangiert. Falls man mit kleinen Gepäckstücken einen Unterbau schafft, lassen sich auch Kartons transportieren, die breiter als die Spurweite des Anhängers sind.

Einkauf im Baumarkt
Bild 11: Mit Schirm und Erde

Die Abbildung zeigt den Transport eines großes Sacks Blumenerde und eines Sonnenschirms aus einem Baumarkt. Hier ist die flache Ladefläche praktisch, da auch sperrige Güter gut verzurrt werden können, ohne daß man auf Bordwände Rücksicht nehmen muß. Nach vorne ist der Platz allerdings recht eingeschränkt, weil man sonst am Hinterrad und bei dem abgebildeten Fahrrad auch am Rücklicht anstößt.

Zusammenfassung

Der Y-Frame Large ist ein sehr vielseitiger und solider Anhänger, der sich in kurzer Zeit in Alltag und Freizeit als nützlich und praktisch erwiesen hat. Er ist recht groß mit einer hohen Zuladung und beansprucht dennoch nur wenig Platz zur Aufbewahrung. Die Demontage ist sehr einfach und das Fahrverhalten recht sicher. Als wichtigsten Schwachpunkt sehe ich das Klappern von Deichsel und Kupplung. Auch war bei meinem Exemplar erst nach einigen Änderungen eine sichere Verbindung zwischen Anhänger und Fahrrad gewährleistet.

Eine Auswahl von Herstellern zweispuriger Lastenanhänger

Zum Autor

Günther Schwarz, Erlangen, ist Alltags- und Freizeitradfahrer. Der Verzicht auf den Unterhalt eines Autos sowie die Platznot im Fahrradschuppen ließen den Wunsch nach einem faltbaren Anhänger aufkommen.

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