Fahrradzukunft

Ausgabe 5

April 2008

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Leserbriefe

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Einkaufshilfe

Ich habe mich sehr gefreut den Link auf die neue FZ zu erhalten. Glückwunsch zu den gelungenen Artikeln! Einige kamen zwar leider ein paar Tage zu spät für meine persönlichen Einkäufe, aber kommt Zeit, kommt nächster Einkauf.

Alexander Harth

Anhänger noch besser

Zu: Nieten für den Spedi-»mode« (Ausgabe 4)

Ich habe mit großem Interesse die 4. Ausgabe der »Fahrradzukunft« gelesen.

Zum Thema Anhängerselbstbau ließen sich meines Erachtens mehrere Punkte relativ einfach »verbessern«:

  1. »Aus ästhetischen Gründen und da es in Situationen, in denen man aneckt möglicherweise hilfreich ist, entschied ich die Ecken anzuschrägen.«
    Zusätzlich könnte man noch an besonders gefährdeten Stellen (evtl. auch umlaufend) Luft- oder Wasserschlauch anbringen. Dünne Löcher in den Rahmen und mit Kabelbinder fixiert, erhält man bei leichten Remplern einen leicht federnden »Stoßschutz«.
  2. Bei mehreren Selbstbauanhängern (nicht von mir gebaut) ist oft der Rahmen recht massiv, die Deichsel aber häufig leicht unterdimensioniert. Hier hilft oft bei rechteckigem Rohr das Einschieben eines passenden Alu-Rundrohres.
  3. »Leer springt die Kiste im Rahmen umher, was auf unebenen Untergründen lärmt und ohne Deckel fast unerträglich laut ist.«
    Halterungen am Rahmen (oder Durchbohren desselben) und Sichern der Kiste mittels Flügelmuttern verhindert das Kisteneigenleben. Zusätzlich übernimmt die Kiste einen Teil der Stabilisierungsarbeit, so daß der Hängerrahmen etwas »filigraner« gestaltet werden könnte.

Michael Meyer

Bezugsquelle Lowrider

Zu: Einfluß des Gepäckschwerpunktabstandes zur Lenkachse bei Lowridern auf das Eigenlenkverhalten (Ausgabe 4)

In dem Artikel »Lowrider: Lenkverhalten und Schwerpunkt« ist ein Bild mit einer Federgabel in der Ausführung »geschobene Schwinge«. Was ist das für ein Model ? Kann man die noch kaufen ?

Karl Heinrich Muth

Bei der Gabel handelt es sich um ein von mir modifiziertes Modell von LSM, welches nicht mehr hergestellt wird. Die Vorteile dieser Gabel sind die Möglichkeiten, den Lowrider als gefederten Teil des Rades zu montieren und das sehr gute Ansprechverhalten. Bei Kanaldeckeln und kleinsten Erhebungen fährt es sich wie auf einem Teppich, bei groben Schlägen über 1,5 cm ist man gleich im Bereich des Endanschlages.

Man darf nicht verkennen, daß von den 4 cm Gesamtfederweg etwa 2 cm für den Negativfederweg draufgehen. Ich würde mir die Gabel nicht mehr kaufen, sondern so etwas wie den FAIV Lowrider von Ulrich Artmann oder den »TSF Gefedert« von Nöll entwickeln/ anbauen.

Wolfram Fischer, Autor des Artikels