Fahrradzukunft

Ausgabe 22

April 2016

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Rohloffschaltung und Rennlenker

von Matthias Roth

Einleitung

Langstrecken- und Reiseradfahrer setzen unter anderem aufgrund hoher Zuverlässigkeit gerne auf die Rohloff-Nabenschaltung. Gleichzeitig entsteht in der Gruppe der Reiseradfahrer durch die langen Fahrtzeiten der Bedarf nach vielfältigen Griffmöglichkeiten am Lenker. Traditionell ist der Rennlenker (engl. »drop handlebar«) eine Möglichkeit, dieser Anforderung zu entsprechen. Soll nun die Rohloffschaltung mit dem Rennlenker kombiniert werden, fällt einem recht schnell auf, dass der seitens des Herstellers angebotene Drehschaltgriff bei den meisten Rennlenkern nicht montierbar ist. Grund ist der in der Regel größere Durchmesser der Rennlenker sowie die Notwendigkeit, den Schaltgriff über die gekrümmten Stellen zu schieben. Weiter gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen darüber, an welcher Position des Rennlenkers der Schaltgriff am besten anzubringen ist.

Vorbedingungen

Die Rohloff-Nabe, liebevoll auch »R-Dose« genannt, hat zwei Schaltzüge. Die Indizierung der Schaltung erfolgt innerhalb der Nabe. Die vierzehn Gänge bedürfen eines Seilweges von 7,4 mm pro Gang. Die Gesamtzuglänge von knapp 100 mm lässt sich auf einer Scheibe von 40,8 mm Durchmesser bei 270° Drehung unterbringen.

Der vom Hersteller der Nabe angebotene Griff für ca. 70 Euro hat einen Montagedurchmesser von 22,2 mm. Da Rohloff ursprünglich auf den Mountainbike-Markt abzielte, erscheint dies verständlich. Aktuell scheint es aber, dass der Bereich der Reise- und Tourenradler der größere Markt ist.

Diese Lücke schlossen Dritthersteller durch verschiedene Angebote, die nun im Folgenden aufgelistet sind. Danach folgt eine kurze Darstellung der prototypischen Lösungen. Den Abschluß bilden diverse Individuallösungen, vor allem aus der Auflistung aus cyclingabout.com.

Alternativen zum originalen Schaltgriff von Drittherstellern

Cinq5 Shift:R Daumenschalthebel

Entgegen der Aussage von Rohloff, dass einzig der Drehschaltgriff adäquate Schaltvorgänge ermöglicht, hat Cinq5 Daumenschalthebel auf dem Markt gebracht, die sich auch am Rennlenker montieren lassen. Durch eine eigene Schaltbox wird durch Sperrklinken die klassische Daumenhebelbedienung ermöglicht – ein Hebel zum Hinauf-, ein anderer zum Herunterschalten. In der Presse wurde die Lösung für praxistauglich befunden (Bericht 1 und Bericht 2). Mit ca. 300 Euro hat die Variante allerdings ihren Preis.

Bild 1: Der Cinq5-Daumenschalthebel, montiert (Bildnachweis)
Co-Motion Drehgriff

Der Co-Motion Drehgriff zeichnet sich vor allem durch den größeren möglichen Montagedurchmesser von 31,8 mm aus. Der große Durchmesser und eine strukturierte Aluminiumoberfläche sind die Gründe für eine gute Schaltbarkeit. So hat sich der Drehgriff bei vielen Rohloff-Rennradlenker-Fans durchgesetzt, trotz des relativ hohen Preises von ca. 200 Euro. Allerdings blockiert er prinzipbedingt ein großes Stück des Oberlenkerbereichs und verhindert die Montage von Lenkertaschen direkt am Oberlenker; auch »Froglegs« (Zusatz-Bremshebel aus dem Cross-Bereich) finden so zumindest auf der Montageseite keinen Platz mehr.

Bild 2: Der Co-Motion Drehgriff, montiert (Bildnachweis)
Gilles Berthoud Twister

Der Gilles Berthoud Twister-Schaltgriff bietet die Möglichkeit, durch eine dreiteilige Konstruktion auf Rennlenkern mit 24 mm Durchmesser montiert zu werden (22 mm sind auch verfügbar). Die offene, dreiteilige Konstruktion soll die Zugwechsel erleichtern. Die Bremsleitung kann unter dem Aluminium-Drehgriff durchgeführt werden. Wie der Drehgriff von Co-Motion blockiert auch der Gilles Berthoud Drehgriffschalter allerdings einige Zentimeter des Oberlenkerbereichs. Mit ca. 130 Euro ist er etwa doppelt so teuer wie das Original.

Bild 3: Der Gilles Berthoud Twister – als CAD-Modell (Bildnachweis)
Edsan Automation Systems Shiftezy

Eine »elektronische« Schaltung mag auf den ersten Blick dem Gedanken der hohen Zuverlässigkeit der Rohloff-Nabe entgegenlaufen. Dennoch war, immerhin für kurze Zeit, in Australien eine solche Schaltung zum Preis von ca. 500 US-$ auf dem Markt, entwickelt von »Edsan Automation Systems«. Anhand der Produktfotos ließ sich erkennen, dass vieles noch nicht einem industriellen Produktionsmaßstab entsprach. Beispielsweise schien der Stecker für die Schaltelektronik keine besonders hohe IP-Schutzklasse zu besitzen – das heißt, er wäre vor Feuchtigkeit eventuell nicht ausreichend geschützt. Ein Nutzer berichtete, dass schnelles Schalten über mehrere Gänge hinweg nicht möglich war. Der Anbau und Abbau soll relativ schnell vonstatten gegangen sein – allerdings sei hinsichtlich der Montage der Bedientaster eine klare Ausrichtung auf’s Rennrad gegeben.

Bild 4: Die Shiftezy-Schaltung in diversen Ansichten (Bildnachweis)

Originalen Schaltgriff auf dem Rennlenker montieren

Van Nicholas - teilbarer Rennlenker

Einen günstigen (125 Euro) Weg bietet der teilbare Lenker von Van Nicholas. Er ist in drei Breiten (40/42/44 cm) verfügbar. Durch seinen verringerten Durchmesser lässt sich der Rohloff-Griff montieren. Von Nachteil ist es, wenn man spezielle Ergonomieansprüche an den Rennlenker hat (beispielsweise andere Drop/Reach-Verhältnisse) und diese durch dieses Modell nicht erfüllt werden. Weiterhin bleibt der Nachteil, dass einige Zentimeter des knappen Oberlenkerbereichs verlorengehen.

Bild 5: Der Van Nicholas-Lenker mit montiertem Rohloff-Griff (Bildnachweis)
Utopia/Humpert - teilbarer Rennlenker

Dank eines Durchmessers von 22,2 mm im oberen Bereich ist auch hier der Original-Rohloffgriff montierbar. Gleichzeitig ist ein Vorbau mit Klemmdurchmesser von 25,4 mm nutzbar. Im gekrümmten Bereich liegt mit 24 mm Dicke ein Durchmesser für die Montage von Standard-Bremsgriffen vor.

Der Lenker ist unüblich breit. Einerseits kann das für einige Personen ein ungewohntes Handling des Rades bedeuten – für andere aber auch einfach den positiven Effekt eines sicheren, »mountainbike-artigen« Führens des Rades. Der Lenker bietet durch seine Breite natürlich auch die Möglichkeit der Montage umfangreichen Zubehörs.

Der Lenker scheint nicht mehr neu zu kaufen sein, eventuell kann man diesen noch gebraucht finden.

Originalen Schaltgriff separat vom Lenker montieren

Thorn Accessory Bar

Die Thorn Accessory Bar erlaubt die Montage von Zubehör, welches auf den »Normaldurchmesser« von 22,2 mm setzt, somit auch die des Rohloff-Drehschaltgriff. Allerdings ist dieser dann vom Oberlenker ein Stück weit abgesetzt – und ähnlich den oben genannten Lösungen muss man beim Schalten die Hand vom Lenker entfernen. Mit ca. 20 Euro ist er allerdings recht günstig.

Bild 6: Die Thorn Accesory Bar (Bildnachweis)
Rodriguez Doohickey

Ähnlich wie der Thorn Accessory Bar, jedoch direkt von der Montagestelle abgehend (und nicht versetzt) bietet der Rodriguez Doohickey die Möglichkeit, den Rohloff-Griff unterhalb des Vorbaus zu befestigen. Er ist so schnell erreichbar, allerdings ist stets ein Loslassen des Lenkers zum Schalten notwendig.

Bild 7: Rodriguez Doohickey (Bildnachweis)
Hubbub

Der Hubbub ermöglicht die Montage des R-Griffs am Ende des Rennlenkers, dadurch bleibt der Oberlenker frei. Wer bevorzugt seine Hände unten am Lenker hat, wird damit sicherlich sehr zufrieden sein; für Fahrer mit Oberlenker- oder Bremsgriffhaltung bleibt weiter die Notwendigkeit des Umgreifens zum Schalten. Er ist für etwa 35 Euro zu erwerben.

Bild 8: Der Hubbub-Adapter mit R-Griff (Bildnachweis)
Patria Vorbau

Der Patria Vorbau reiht sich ein in die vorgenannten Varianten der separaten Montage des R-Griffs ein. Die Strecke zum Umgreifen ist aus Oberlenkerhaltung besonders gering. Die Montage jedes Rennlenkers mit entsprechender Klemmweite ist möglich. Die Neigung des Vorbaus ist verstellbar.

Von Patria war leider bis zum Redaktionsschluss keine Erlaubnis zur Veröffentlichung des Produktfotos zu bekommen. Im Internet ist jedoch eine Abbildung leicht zu finden.

Norwid Vorbau

Wie beim Patria-Vorbau auch, jedoch direkt am Vorbau befestigt ist bei Norwid eine vom Lenker getrennte Montage des Drehgriffs möglich. Auch hier ist der Weg zum Umgreifen aus der Oberlenkerposition gering und es kann ein beliebiger Rennlenker mit entsprechender Klemmweite benutzt werden. Die Neigung des Vorbaus ist allerdings nicht verstellbar.

Der Vorbau wird nicht mehr hergestellt, eventuell ist er auf dem Gebrauchtmarkt zu finden.

Bild 9: Der Norwid-Vorbau (Bildnachweis)
Gebla Schaltbox

Durch den großen Seilzugweg war es bisher mit der Originalansteuerung nicht möglich, einen STI-ähnlichen Bremsschaltgriff zu entwickeln. Georg Blaschke (Gebla Fahrradbau) hat mit einer modifizierten Schaltbox und darin integrierter Rastung die Möglichkeit geschaffen, die eleganten STI-Bremsschalthebel mit der Rohloff-Nabe zu kombinieren. Einer der STIs dient dem Herunter- und einer dem Heraufschalten. Dadurch entfällt die Notwendigkeit des Umgreifens – abgesehen von der Handposition am Oberlenker – völlig. Die Bremsen sind stets »mit dabei«. Das ist ein klares Sicherheitsplus. Auch STIs für hydraulische Scheibenbremsen können verwendet werden sowie Daumenschalthebel. Einschränkend ist anzumerken, dass lediglich ein bis zwei Gänge auf einmal geschaltet werden können. Für eilige Ampelsprints mag das nicht immer optimal sein. Die Lösung ist als die Eleganteste anzusehen, allerdings hat sie mit ca. 380 Euro inklusive zweier modifizierter SRAM STIs auch ihren Preis.

Bild 10: Die GEBLA-Schaltbox ermöglicht die Benutzung von STIs an der Rohloff-Nabe (Bildnachweis)

DIY-Individuallösung des Autors

Durch die vom Autor bevorzugte Fahrhaltung der Hände am Bremshebel und die freie, ungenutzte Fläche auf den »Hörnern« ergab sich die optisch sicherlich ungewohnte, weil aufgesetzt aussehende, Lösung der Montage des R-Griffs an dieser Stelle. Als Inspiration diente die im Ergebnis fast identische Ausführung des Cyclingabout-Lesers »Mark«. Positiv zu vermerken ist, dass keine Einschränkungen durch den »Individualgriff« zu erwarten sind, was die Griffmöglichkeiten am Rennlenker angeht. Zudem können etliche Gänge auf einmal geschaltet werden. Das kann in städtischen Umgebungen durchaus den Spaßfaktor erhöhen. Die hohe Ausfallsicherheit des Drehgriffes bleibt erhalten. Negativ ist allerdings die nach wie vor hohe Bedienkraft für den Drehschaltgriff zu nennen. Zudem besteht die Gefahr, dass der Griff sich ein Hindernis »einfängt« oder anderweitig unabsichtlich zu hoch belastet wird.

Eine sehr günstige Variante ist es nun, einen 22 mm Buchenholzstab aus dem Baumarkt zu verwenden. Mittels einer Bohrung durch den (nicht direkt belasteten) oberen Teil des Tektro- oder Cane Creek-Bremsgriffs kann eine Schraube als Fixierung des Holzstabes herangezogen werden. Zum Setzen der Bohrung und Montageschraube kann der Bolzen, der den Griff selbst beim Zug abstützt, seitlich herausgedrückt werden. Etwas diffizil ist hierbei allerdings das Wiedereinsetzen der Rückholfeder. Der Schraubenkopf selbst kann durchaus allerdings auch bei montiertem Griff (angezogen) mit einem Schraubenschlüssel festgehalten werden, beispielsweise um die Verschraubung nachzuziehen (vergleiche Bild 11).

Bild 11: Die Schraube für den Buchenholzstab, im Bremsgriff eingesetzt – der Schraubenkopf ist noch erreichbar

Der Buchenholzstab wird abgelängt und seinerseits mit einer Bohrung für die Schraube versehen. Die Stelle, in der das »Horn« des Bremshebels sitzt kann mit einem Senkbohrer angepasst werden; ratsam ist eventuell eine Nachbearbeitung mit einem Stemmeisen, um die leicht längliche Form des Horns als Abstützung gegen die Drehkräfte mitzunutzen (Bild 12).

Bild 12: Der angesenkte Buchenholzstab

Die Mutter, die den Buchenholzstab längs fixiert, kann versenkt werden, indem ein noch größeres Loch auf der anderen Seite hinzu gebohrt wird. Es empfiehlt sich zur seitlichen Fixierung ein kleines (ca. 2 mm großes) Loch diagonal zu Bohren und einen Metallstift – beispielsweise einen Nagel mit abgezwicktem Kopf - hineinzutreiben. Soll eine Demontage leicht möglich sein, ist es das Rundholz so auszusägen, dass ein Ziehen des Metallstiftes mit der Zange leicht möglich ist.

Bild 13: Der Buchenholzstab montiert auf dem Bremsgriff

Zum optisch gefälligen Abschluss der Oberseite kann eine Ahead-Kappe dienen (in Bild 14 ohne diese Kappe).

Bild 14: Der fertig montierte Griff

Am Fahrrad des Autors hielt die Konstruktion bisher etwa ein Jahr und 7.500 km und überstand ein ab und an auftretendes Umfallen des Fahrrades anstandslos, sicher auch da sie – eher aus ergonomischen Gründen – leicht nach innen angewinkelt montiert ist:

Bild 15: Die Neigung verhindert eine Belastung beim Umfallen des Rades auf einer ebenen Fläche

Auf der Seite liegend wird der Schaltgriff nicht belastet. Sorge bereitet lediglich das »Mitnehmen« von Hindernissen bei der Fahrt; allerdings sind dieser Gefahr sicherlich viele Komponenten am Rad ausgesetzt – natürlich auch die fahrende Person selbst.

Kurzübersicht

Hersteller/
Modell
Position des
Schaltgriffes
Typ Umgreifweg Schalten
mehrerer
Gänge
auf einmal
Vorteile Nachteile Preis
ca.
Cinq5:
Shift:R
Oberlenker Drehgriff kurz
(Oberlenker)
ja - - 300 €
Co-Motion
Drehgriff
Oberlenker Drehgriff kurz
(Oberlenker)
ja - - 200 €
Gilles Berthoud:
Twister
Oberlenker Drehgriff kurz
(Oberlenker)
ja - - 130 €
Edsan
Automation
Systems:
Shiftezy
beliebig elektrisch
(Taster)
keiner nein beliebiger Ort der Taster zum Schalten begrenzte Anzahl Schaltvorgänge (Akku) 500 $
Van Nicholas:
Dividible Handlebar
Oberlenker teilbarer
Rennlenker
kurz
(Oberlenker)
ja - Bindung an eine Lenkerform 125 €
Utopia/Humpert:
teilbarer Rennlenker
(vermutlich eingestellt)
Oberlenker teilbarer
Rennlenker
kurz
(Oberlenker)
ja - Bindung an eine Lenkerform -
Thorn:
Accessory Bar
seitlich unterhalb des Vorbaus Montagehilfe mittel (vom
Lenker weg)
ja - Entfernen der Hand vom Lenker 20 €
Rodriguez:
Doohickey
unterhalb des Vorbaus Montagehilfe mittel (vom
Lenker weg)
ja - Entfernen der Hand vom Lenker 125 $
Hubbub Ende Unterlenker Montagehilfe kurz
(Unterlenker)
ja - - 35 €
Patria Vorbau Vorbau Montagehilfe mittel (vom
Lenker weg)
ja - Entfernen der Hand vom Lenker ?
Norwid Vorbau (eingestellt) Vorbau Montagehilfe mittel (vom
Lenker weg)
ja - - -
Gebla Schaltbox integriert in Bremshebel Schaltbox keiner 1–2 Gänge auf einmal Bremshebel Integriert (wie bei STIs), dadurch auch Sicherheitsplus lediglich1–2 Gänge auf einmal Schaltbar 380 €
DIY-Individuallösung Oberseite Bremsgriff Montagehilfe kurz ja äußerst günstig minimaler Umgreifweg exponierte Position des Griffes 5 €

Fazit

Persönlich konnte ich als Autor bisher nur die Co-Motion- und die Gebla-Lösung »live« erleben. Über die dargestellten Alternativen hinweg bleibt natürlich die Frage, ob der Käufer einer Rohloff-Nabenschaltung nicht sowieso das Optimum eines Reiserades anstrebt und somit auch das notwendige »Kleingeld« für beispielsweise die Gebla-Box aufbringen sollte. Wem dies allerdings dann doch zu viel ist oder aber andere Gründe (beispielsweise das Schalten mehrerer Gänge auf einmal) eine Rolle spielen, kann die 5-Euro-Lösung der nächst sinnvollste Weg sein.

Zum Autor

Matthias Roth, geb. 1982, Maschinenbau-Ingenieur und Doktorand im Bereich Produktlebenszyklusmanagement bei einem großen deutschen Technologiekonzern.

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