Fahrradzukunft

Ausgabe 10

Februar 2010

Diese Ausgabe als PDF

Editorial

Vier Jahre sind seit der ersten Ausgabe ins Land gegangen, und immerhin haben wir in dieser Zeit 10 Ausgaben herausgebracht, randvoll mit interessanten Beiträgen – und werbefrei. Daher gibt es für die Freunde der Printausgabe ein Gesamt-Inhaltsverzeichnis in der Heftmitte … und das Gute ist, daß fehlende Hefte nicht wie bei anderen Magazinen umständlich nachbestellt werden müssen, sondern wie gewohnt einfach von unserer Webseite aus dem Archiv heruntergeladen werden können.

Möglich war dies alles nur aufgrund vieler emsiger Mitstreiter, die oft kaum wahrgenommen werden: Unserem Web-Team, den Layoutern und natürlich auch unseren Leserinnen und Lesern, die uns mit Artikelentwürfen, Photos und Leserbriefen unterstützt haben. In dieser Hinsicht war unser letzter Themenschwerpunkt (Fahrräder mit Hilfsmotor) übrigens ein besonderer Erfolg: Selten gab es derartig viele – auch kontroverse – Leserbriefe und Diskussionsbeiträge in Newsgroups und Foren. Wir hoffen, dass dies auch weiterhin so bleibt und setzen auf Ihr kritisches Echo!

Womit wir bei der aktuellen Ausgabe sind: Schwerpunkt sind diesmal Beiträge zur Nutzung des Rads als Verkehrsmittel in der Schwangerschaft. Erfahrungen von schwangeren Alltagsradlerinnen (unser Titelbild ist von Tina Maas, einer Künstlerin aus London, die auch in der 32sten Schwangerschaftswoche per Rad unterwegs ist) werden dabei ergänzt vom professionellen Blickwinkel von Hebammen und Ärzten.

Ganz ohne Technik geht’s aber auch in diesem Heft nicht: Sogar im Zeitalter kondensatorgespeister Diodenrücklichter läßt sich das Standlicht optimieren. Detailliert beschreibt Olaf Rauch in seinem Artikel einen interessanten Selbstbauansatz.

Bringt Leichtbau was für Alltagsradler? Wolfgang Grabmer meldet in seinem Artikel über die Haltbarkeit von Kettenblättern Zweifel an. Rainer Mai vertritt einen eigenen Standpunkt zum Thema und ruft zur Unterstützung bei Messungen auf.

Außerdem lassen wir mit Kurt Anders einen Leserbriefautor zu Wort kommen, der seine Alltagserfahrungen mit einem schnellen Pedelec schildert.

Schließlich geht Stefan Buballa-Jaspersen in seinem Testbericht der Frage auf den Grund, ob die aktuelle Version des Birdy Touring »auf Tour« auch wirklich hält, was sie verspricht.

Zu guter Letzt möchten wir Sie dazu einladen, direkt mit uns ins Gespräch zu kommen: Auch in diesem Jahr nehmen wir mit einem Infostand und – Premiere – einem kurzen Vortrag (Sa, 12:00) an der Spezialradmesse in Germersheim teil. Nutzen Sie diese einmalige Möglichkeit, die Menschen »hinter« Fahrradzukunft persönlich kennen zulernen!

Bis dahin: Viel Spaß mit unserer Jubiläumsausgabe!

PS: Wegen der häufigen Anfragen von Lesern nach einer »schön« gedruckten Papierausgabe von FZ haben wir folgendes Print-on-Demand-Angebot gefunden, das bis zur nächsten Ausgabe 11 »stehen« soll:
DIN A4 (A3 geheftet), Bestellung über einen Webshop, Paypal-Zahlung, Kosten inklusive Versand (Deutschland) pauschal 10 € pro Heft, unabhängig von der Stückzahl. Auch ältere Ausgaben sind lieferbar. Die uns gelieferten Testhefte kamen in sehr guter Druckqualität. Das Abonnieren kommender »Fahrradzukünfte« wird vermutlich auch möglich sein. Mailen Sie uns bei Interesse!

Stefan Buballa-Jaspersen für die Redaktion

Fahrradzukunft ist ein gemeinschaftliches und ehrenamtliches Projekt. Uns treibt die Freude am Erschaffen und der Stolz auf hochwertige Inhalte. Damit wir das Magazin weiterhin in dieser Qualität liefern können, suchen wir Enthusiasten, die mithelfen. Ganz besonders würden wir uns über einen Bildredakteur und einen Zeichner freuen. Dringend benötigen wir auch Helfer für das Setzen der HTML-Ausgaben der Artikel. Aber es gibt auch noch andere Aufgaben. Und selbst wenn wir schon jemanden haben: es macht mehr Spaß, wenn die Aufgabe geteilt wird. Sind Sie bereit oder haben Sie noch Fragen? Mailen Sie uns! redaktion|Spamschutz: Text zwischen senkrechten Balken entfernen|@fahrradzukunft.de